Erotischer Adventskalender – der Test – Tag 12

Heute ist also Tag zwei des Ungewissen. Ist schon ein bisschen besser zu verkraften, da ich ja letztes Mal eine so spannende Vorführung bekommen habe, die Lust auf mehr gemacht hat … Was wohl heute enthalten ist? Wie vorgestern bekomme ich heute Morgen das gleiche freche Grinsen präsentiert und meinem Mann ist nicht zu entlocken, was mich abends erwarten wird. Gut …

Gut auch, dass ich mich auch heute einfach zurücklehnen kann. Ein langer Tag steht bevor, es gilt Tausend Sachen zu organisieren und ich renne eigentlich nur von einem Ort zum anderen. Ein Banktermin sowie ein Besuch bei der Versicherung stehen auf dem Programm, die Kleine muss zum Zahnarzt und Guetzli müssen auch noch gebacken werden (weil alle bereits aufgemampft wurden). Ach ja, stimmt, zur Arbeit muss ich ja auch noch. Zum Glück arbeite ich nur halbtags, sonst wäre es ein Ding der Unmöglichkeit, alles unter einen Hut zu bringen.

Der Tag vergeht also wie im Flug und als wir uns abends im Schlafzimmer einfinden, höre ich von Peter den bereits bekannten Satz: „Zieh dich aus und leg dich hin!“ Ja, schön, mache ich, aber ganz ehrlich, das gleiche Programm wie letztes Mal zieht heute nicht. Ich bin müde und etwas erschöpft und wäre eigentlich dankbar, wenn ich nur schlafen könnte … Aber mein Maulen zeigt absolut keine Wirkung und Peter bleibt dabei: „Zieh dich aus und leg dich hin!“

Ich ziehe mich also aus und merke, dass es im Schlafzimmer nicht mehr so kühl ist wie sonst. Die Bezeichnung „kühl“ verwende nur ich, denn mein Mann hat ein absolut anderes Wärmeempfinden … Das heisst also, Peter hat heute Morgen bereits die Heizung aufgedreht. Das ist sehr nett und so zieht es sich doch gleich viel besser aus. Die nächste Anweisung lautet, dass ich mich auf den Bauch drehen soll. Ich höre wie Peter die Schublade öffnet und ein leises Klicken ertönt. Hhm, es riecht nach Massageöl  und sogleich spüre ich die warmen Hände von meinem Mann auf meinem Rücken.

Und noch etwas anderes … Etwas, das nicht so warm ist … Sich aber sehr gut auf meiner Haut anfühlt … Noch während ich mich frage, was das wohl sein kann, zeigt mir Peter den „Wonnespender“: Es ist ein silbriger Massagestein mit drei Armen. Eine Massage an sich zu bekommen, ist schon eine feine Sache und dann noch mit diesem kleinen Helfer, absolut herrlich. Während den nächsten 30 Minuten spendiert mir mein Liebster Berührungen, die mich so wunderbar entspannen lassen, dass ich dem Erfinder des Adventskalenders im Geiste meinen grossen Dank zukommen lasse.

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