Erotischer Adventskalender – der Test – Tag 17

Schon mal während des Liebesspiels eingeschlafen? So gestern Abend meinem Liebsten passiert. Ja, genau, ihm –  nicht mir … Dass die Frau sich lieber vom Sandmann einlullen lässt und den Mann noch seinen Liebesakt an ihr vollziehen lässt, würde vielleicht am ehesten dem Klischee entsprechen, dass das gelangweilte Weibchen dem Männchen seinem Fortpflanzungstrieb folgend gewährt, dass er über sie „drübergeht“ und sie dann vielleicht vor lauter Desinteresse einschläft. Ich sage am ehesten!

Doch dass der Mann sich ins Land der Träume verzieht, während er noch an seiner Frau herumspielt? Ja, das gibt es tatsächlich! Und das passierte so:

Als wir gestern Abend ins Bett gingen, und Peter noch immer den Tag krank zu Hause verbrachte, dachte ich bereits, dass liebestechnisch nicht viel los sein würde – ist ja auch wirklich mehr als normal, dass man mal drei Tage ohne Sex auskommt, zwar denkbar ungünstig für mein Experiment und für meinen Blog, aber so ist nun mal die Realität – umso erstaunter war ich dann, als sich Peter an mich schmiegte und ich spürte, dass sein Penis hart war.

Mir ging durch den Kopf, dass im heutigen Törchen ein rotes Bondageseil enthalten war und ich fragte mich kurz, ob ich das nun hervorziehen soll … Oder doch grad die Kondomgeschichte anreisen, sodass wir dies endlich hinter uns haben? Nein, ich beschloss, dass ich Peter – sicher noch etwas geschwächt durch die letzten bettlägrigen Tage – nicht überfordern wollte.

Freudig nahm ich meinen Mann in der Löffelchenstellung in mich auf und sanft bewegten sich unsere Körper zum Rhythmus der Musik (natürlich sphärisch, wie immer). Wir wechselten die Stellung und ich setzte mich auf Peter und fing an, ihn zu reiten. Zuerst langsam mit kleinen Stössen und dann immer schneller werdend mit heftigeren Stössen … Ab und an schaffe auch ich es, so zum Höhepunkt zu kommen, aber nur in ca. 20 % der Fälle. Wie wir das jeweils anstellen, ist mir ein grosses Rätsel, aber manchmal klappt es. So hatte ich auch heute das Gefühl, oh, das könnte was werden. Just in diesem Moment spürte ich, dass es bei Peter bereits so weit war. Gut, dann war’s das wohl mit dem gemeinsamen Höhenflug.

Mein Mann musste meine Enttäuschung gespürt haben, denn als ich mich von ihm löste, und mich neben ihn legte, spürte ich bereits seine Finger, die an meiner Klitoris sanft herumspielten. Hhmm, das war schön und ich freute mich, dass ich wohl doch noch auf meine Kosten kommen würde … Bis ich merkte, dass die Finger immer langsamer wurden und sich dann gar nicht mehr bewegten. Ich drehte mich zu Peter und sah, dass er eingeschlafen war. So gab ich ihm einen Kuss und schlief etwas erstaunt ein.

Am nächsten Morgen werde ich dann von meinem Mann geweckt, in dem er seine Hände auf meinem Körper herumwandern lässt und bei meiner Mumu verweilt. Er flüstert mir ins Ohr, dass da gestern wohl jemand seinen Job nicht gemacht habe und dies nun unbedingt fristgerecht nachgeholt werden muss. Seine Finger spielen gekonnt mit meinem Kitzler und innert wenigen Minuten bekomme ich einen wunderbaren Start in den Morgen geschenkt … Schön, dass du wieder gesund bist!

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