Erotischer Adventskalender – der Test – Tag 18

Heute haben wir einen Sex-Plan erstellt für die „kommende“ Woche. Das klingt etwas freudlos und doch ist es nötig, da wir es sonst nicht schaffen, alle Gadgets auszuprobieren, weil in den vergangenen 17 Tagen nicht an jedem Tag etwas Erotisches oder Kalendertechnisches erlebt werden konnte und so ein paar Sachen auf der Strecke geblieben sind. Und damit optimal geplant werden kann, haben wir nun alle verbliebenen Kalendertürchen geöffnet und besprochen, was wir wann miteinander kombinieren können. Natürlich ist das nicht der Sinn eines Adventskalenders, aber wir schaffen das sonst einfach nicht. Und da es unser Kalender ist, gelten auch unsere Regeln, Punkt.

Das wird eine tolle Woche, wenn ich mir den vor uns auf dem Bett liegenden restlichen Kalenderinhalt so ansehe … Hhm … Auch wenn alles geplant werden muss und die Spontanität so ziemlich flöten geht, aber das ist uns egal. So kann ideal kombiniert werden und wir wissen, auf was wir uns freuen dürfen.

Nachdem wir prima eingeteilt haben, wie die Woche gestaltet wird (war nicht einfach, da ich an zwei Abenden noch weg bin, aber auch hierfür hatte der Kalender eine Lösung parat – was, verrate ich noch nicht), machten wir uns an die Erfüllung der Tagesaufgabe.

„Sexy Candy Explosion – Die kleinen Kristalle zischen und knistern in deinem Mund. Errege deinen Partner, indem du die Süssigkeiten und deine Zunge strategisch an erogenen Zonen einsetzt.“

Oh, das könnte spannend werden! Unsere Erinnerungen an die kleine Tüte voller bunter, kleiner Krachmacher und Kitzeln auslösender süsser Krümel liegen zwar ein paar Tage zurück und zu Schulzeiten wäre es uns nicht in den Sinn gekommen, etwas anderes zu machen, als einfach nur auf der Zunge das explosive Geschmackserlebnis zu erhalten. Und da dies ja die „Sexy Candy Explosion“ ist, ist eine gesundheitliche Verträglichkeit im Genitalbereich wohl sicher auch garantiert …

Na, dann los: Mein Mann lässt mir den Vortritt und kniet sich vor mich hin und beginnt, mit seiner Zunge und seinem Mund an meinem Kitzler herumzuspielen. Er saugt, zupft und zieht sanft, dann ein bisschen forscher und es fühlt sich sehr gut an. Dann der grosse Moment, Peter öffnet die Packung und nimmt ein paar Krümel in den Mund. Zu hören sind schon die ersten kleinen Knallgeräusche und ich kann es kaum erwarten, wie es sich wohl anfühlen wird, wenn er mit seinem Mund meinen Kitzler berührt … Noch während ich daran denke, spüre ich, dass mein Liebster bereits an besagter Stelle zugange ist … Und? Nichts und … Mal ein bisschen abwarten … Peter „lädt nach“ und mit einer grösseren Ladung umspült er meine Mumu und ich höre es Knallen und Zischen und spüre … Nichts! Nada, niente, nix – ich spüre nichts von der erwarteten Explosion auf/in meiner Mumu.

Gut, dann schauen wir mal, wie es sich umgekehrt anfühlt. Ich stosse meinen Mann sanft weg und bitte ihn, sich auf den Rücken zu drehen. Er weiss, dass nun er an der Reihe ist und freut sich sichtlich … Auch denke ich, dass seine Eichel sicher sehr darauf reagieren wird und ich bin wirklich sehr gespannt. Ich umschliesse seinen Penis mit meinem Mund und bewege meinen Kopf sanft vor und zurück. Mit meiner Zunge umspiele ich die Form seines Liebesschwengels und nehme ihn dann wieder in mich auf und sauge und knabbere etwas an ihm … Dann umschliesse ich ihn etwas fester mit meinem Mund, nehme meine Hände zu Hilfe und mit schnelleren Bewegungen bewege ich mich auf und ab … Nun gönne ich uns einen kleinen Teil der „Sexy Candy Explosion“ und während ich sie im Mund knallen höre und die kleinen Explosionen spüre, umschliesse ich seinen Penis und halte meine Zunge an die Eichelspitze. Peter zeigt keine Reaktion, also träufle ich etwas aus der Packung direkt auf seinen Hosenteufel (den Ausdruck habe ich von ihm) und sehe zu, wie einige der süssen Krümel friedlich daliegen. Ich helfe mit meiner Zunge nach, doch da die kleinen Dinger kristallartig sind, ist mit Vorsicht vorzugehen, da ich ihn ja nicht verletzen will. So schlecke ich also um seinen Penis herum, nehme weitere Candy-Stücke, diesmal eine grosse Menge, und nehme ihn wieder ganz in meinen Mund. Ich sauge und spiele mit meiner Zunge an seiner Eichel herum. Die Explosionen sind deutlich zu hören und auch das Kribbeln spüre ich. Doch mein Liebster meint nur, dass er nichts spüre, nur die schönen „Blasbewegungen“ von mir.

Mittlerweile klebt der ganze Schoss meines Mannes und auch meine Hände und mein Gesicht fühlen sich so an, als ob ich in einen Honigtopf gelangt hätte und ihn ausgeschleckt hätte. Meine Haare hatte ich zum Glück vorher bereits wohlweislich zurückgebunden, denn sonst hätte ich jetzt nicht nur die Hände waschen müssen …

Unser Fazit: Nope, nichts für uns! Vielleicht kann so etwas als kleiner Türöffner verwendet werden, wenn jemand Mühe hat mit Oralverkehr, ja, dann könnte es die Eintrittskarte dafür sein. Aber wir lassen diese klebrige Sauerei schön sein …

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